Montag, 21. März 2011

Come on, come in!

Was macht man wenn man zuviel Zeit hat? Richtig, man versucht sie sinnvoll einzusetzen. Und wie macht man das am Besten? Folgende Zeilen sollen helfen, in der jeweiligen Situation die Zeit totzuschlagen:

1. Man sitzt im Zug und hat weder sein Handy noch ein Buch dabei.

Also in solchen Momenten empfehle ich euch folgendes zu tun: Setzt euch neben jemand fremdes hin und schaut zuerst aus dem Fenster. Anschliessend schaut ihr der Person lange in die Augen und sagt folgendes: "Sie haben aber schöne Augen" beziehungsweise "Sie haben da was im Auge". Abwarten und ein Gespräch daraus entwickeln.

2. Man ist zuhause, niemand hat Zeit oder Lust was zu unternehmen und man ist träge.

Brennbare flüssigkeiten suchen (Hochprozentiger Alkohol), seinen Namen drausen auf den Boden schreiben und das ganze mit einem Feuerzeug in Brand setzen.

3. Unterwegs mit der Familie.

Einen fürchterlichen Krampf vortäuschen, um somit im Krankenhaus zu landen, um von der köstlichen Cafeteria-Sandwiches zu kosten.

Es gibt unzählige Tipps, für alljene, die keine richtigen Hobbys haben.

Stay tuned, es gibt bald mehr hilfreiche Tipps für den Alltag!


Mittwoch, 16. März 2011

Do it the right way

Seit geraumer Zeit bin ich darauf aufmerksam geworden, dass einige meiner Freunde in sogenannten Zufallsbeziehungen sind.
Diese werden folgendermassen definiert: Ist der erste Kontakt der Partner auf einem ungewöhnlichen Ort (Feste, Krankenhäuser, Alpamare...) zustande gekommen, und war der jeweilige Partner dem anderen zuvor unbekannt, so spricht man von Zufallsbeziehungen.
Ich muss sagen, ich habe erst neulich einen meiner Freunde darüber schwärmen hören, wie es sich anfühlt, einer Unbekannten von Anfang an so nahe zu sein. Er beschrieb es als ein Gefühl, dass man nicht definieren konnte. Ich schliesse daraus, dass es Liebe auf den ersten Blick gewesen sein muss.
Was uns allerdings zur nächsten Frage bringt: Wann weiss man das? Ganz einfach. Laut Ted Mosby, ist ein solcher Moment durch folgende Gegebenheiten zu erkennen:
1. Der Partner hat die gleiche oder ähnliche Blickintensität beim ersten Augenkontakt
2. Das erste Gespräch besteht nur aus Smalltalk
3. Der erste Kuss schmeckt unbeschreiblich gut
4. Man kriegt den Kuss danach nicht mehr aus dem Kopf
5. Das Herz rast, jedesmal wenn man an diese Person denkt
Ich kann nicht 100%ig bestätigen, dass das genau seine Worte waren. Es könnte sein, dass ich ein wenig von meiner Gewürzmischung beigetragen habe...
Stay tuned, do it right people :-)

Dienstag, 15. März 2011

Everydays occasion is our passion

Mal abgesehen davon, dass ich jeden Tag den IR Zug von Langenthal nach Zürich nehme, um meine Zeit an der Uni totzuschlagen, fahre ich fast nie mit dem Zug.

Was unseren Zügen definitiv fehlt, sind "above first class" Abteilungen mit eigenen Séparés. Dort würde man ein Jaccuzzi vorfinden und natürlich eine Bar mit Cocktails und Bier. Das wär mal eine Investition der SBB, die ich Begrüssen würde.

Abgesehen davon finde ich SBB Züge sehr angenehm. Ausser wenn sich ein 120Kg Typ neben dich hinsetzt.